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Publikation
Silke Schönfeld: You Can‘t Make This Up
Silke Schönfelds (*1988) filmische Inszenierungen sind politische Reflexionen, die häufig in unerwarteten räumlichen und zeitlichen Bezügen stattfinden und sich zwischen Dokumentation und Fiktion bewegen. Die persönlichen Geschichten der Protagonist*innen sind in ihren Filmen immer mit historischen und sozialen Strukturen verwoben. You Can’t Make This Up umfasst fünf großformatige Videoinstallationen: Ein Prozent – Imagined Communities (2019), Nothing in This World Can Take The Place of Persistence (2022), Ich darf sie immer alles fragen (2023), No More Butter Scenes (2024) und Die Unvorzeigbarkeit dessen, was nie hätte geschehen sollen (2024). Mit Essays von Inke Arns und Florian Wüst sowie einem Interview mit Silke Schönfeld von Agustina Andreoletti, Werktexten von Eva Scharrer, Daniel Huhn, Merle Radtke, Luisa Rittershaus und einer umfangreichen Fotodokumentation der Ausstellung im HMKV Hartware MedienKunstVerein.
Titel
Silke Schönfeld: You Can‘t Make This Up
Herausgeberin
Inke Arns
Mit Beiträgen von
Inke Arns, Florian Wüst, sowie einem Interview mit Silke Schönfeld von Agustina Andreoletti. Mit Werktexten von Eva Scharrer, Daniel Huhn, Merle Radtke, Luisa Rittershaus.
Lektorat
Anne Fries (Deutsch Standardsprache, Einfache Sprache), Alexandra Cox (Englisch)
Gestaltung
Ten Ten Team, Dortmund
Fotografie
Ausstellungsansichten: Jannis Wiebusch
Werkabbildungen: Silke Schönfeld
Jahr
2024
Sprache
Deutsch, Englisch, Einfach Sprache
Übersetzung
Patrick Boris Kremer (Englisch)
Martin Conze (Einfache Sprache)
Tim Peetz (Plain Language)
Format
17 x 24 cm, 144 Seiten
Verlag
Kettler, Dortmund
ISBN
978 3 98741 160
Preis
10,00 € – vor Ort
18,00 € – inkl. Mwst. + Versandkosten, Bestellung via Verlag Kettler
Im Rahmen von
Silke Schönfeld: You Can’t Make This Up
12. Oktober 2024
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2. Februar 2025